|
Weihnachtsausstellung
im Dippoldiswalder Museum Das Dippoldiswalder Museum hat sich wieder in ein Weihnachtshaus
verwandelt. Schon von weitem werden die Besucher von den leuchtenden
Schwibbögen in den Fenstern und der sechs Meter hohen Freilandpyramide
begrüßt.
Dazu gehören u. a. der 10 qm große Weihnachtsberg mit Motiven des Osterzgebirges von Rolf Steinbach, eine zwei Meter hohe Märchenpyramide von Herbert Kohl, auf der 25 Märchen der Gebrüder Grimm dargestellt sind und die von Ewald Basel, Schellerhau (1896 bis 1975), gedrechselte Altenberger Bergparade mit 99 Figuren.
Rudolf Greif aus Schmiedeberg schnitzte in den letzten zwei Jahren eine Weihnachtskrippe, von Günter Klein aus Malter sind farbig gestaltete Räucherfiguren zu sehen und vom 80-jährigen Kurt Kießling aus Freital und dem früh verstorbenen Roland Nitzsche (1953 bis 2000) aus Altenberg werden erstmals Schnitz- und Drechselarbeiten hier ausgestellt, um nur einige Beispiele zu nennen.
Die Kinder finden sicher viel Gefallen an den lustigen Zapfenmännchen von
Karl-Heinz Wachsmuth aus Freital.
Besonders beliebt sind die elektro-mechanischen Modelle, wie z. B. die Weihnachtsmannwerkstatt, eine Bergschmiede, Wind- und Wassermühle oder der große Rummelplatz mit Karussells, Berg- und Talbahn, Riesenrädern und Achterbahn.
Ein weißer Weihnachtsberg, die Stollenbäckerei, eine Hutzenstube und noch manch anderes erinnert an den im vergangenem Jahr verstorbenen Herbert Alvers aus Schmiedeberg.
Von seiner Frau Eva sind Fotos mit Erzgebirgsmotiven zu sehen.
An den Wochenenden führen Volkskünstler (Schnitzer, Klöpplerinnen,
Spinnerinnen, Häuselbauer u. a.) Arbeiten vor.
Die Ausstellung ist
wie folgt geöffnet: |