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Zu den Zeittafeln:
1218-1300,
1301-1400,
1401-1500,
1501-1600,
1601-1700,
1701-1800,
1801-1900,
1901-2000,
2001-2010
Zur Zusammenfassung
Geschichte unserer Stadt (Zeittafel 13. Jahrhundert)
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1218
Am 12. Juni erste urkundliche Erwähnung eines
"Pfarrers Johannes von Dippoldiswalde".
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1226
erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Dippoldiswalder Schlosses.
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1266
In einer Urkunde, gegeben zu Plauen i.V. am 1. September 1266 vom
Markgrafen Heinrich dem Erlauchten, wurde Dippoldiswalde erstmalig
geschichtlich als unter meißnischer Landeshoheit stehende,
bergbautreibende Stadt bezeichnet
(-- "cives nostros" de Dippoldeswalda),
welche Brau- und Marktrechte ausübte.
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1289
verkaufte Markgraf Friedrich der Kleine Dippoldiswalde an den König Wenzel von Böhmen
(H.-St.-Arch., Orig.-Urk.).
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1294
nahmen die Brüder Hermann und Friedrich von Schönburg Dippoldiswalde für den
Böhmenkönig Wenzel in Besitz
(Gretschel, Geschichte des sächsischen Staates und Volkes, Teil I., S. 171).
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1300
war Dippoldiswalde wieder im Besitz Friedrichs des Kleinen,
urkundlich verschenkte er am 5. Juni 1300 den Bergzehnten von seinen
Silbergruben zu Dippoldiswalde an das Kloster Nimbtschen.