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Marktbrunnen Barbara-Kapelle in der Dippser Heide Bahnhof Schuhbrunnen auf der Herrengasse Stadtkirche Karl-Marx-Platz

Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum Dippoldiswalde

Osterbasteln mit Kindern im Lohgerbermuseum
Vortrag zu dem Maler Prof. Alfred Hesse (1904-1988)
Chroniklesung
150 Jahre Stöckelorgel in Dippoldiswalde
Kunsthandwerkermarkt
Ulrich Eisenfeld - Stationen Malerei, Grafik, Zeichnung
Jörg Mai, Dresden, Gemälde
Prof. Alfred Hesse (1904 - 1988), Malerei und Grafik
Lieselotte Auerbach, Dresden, künstlerische Textilgestaltung
Osterausstellung
Erich Buchwald-Zinnwald (1884 - 1972)
"Silberbergbau und Berggeschrey"
Weihnachtsausstellung
Interessante Publikationen und dvd´s aus dem Museum


Lohgerber-, Stadt- und Kreismuseum
01744 Dippoldiswalde, Freiberger Str. 18 - Telefon: 03504-612418

Museum (42078 Byte)

ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag bis Freitag: 10.00 bis 17.00 Uhr
Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen: 13.00 bis 17.00 Uhr
Montag geschlossen

Museum von hinten (44854 Byte) Das Museum als historisches Baudenkmal

Das Museum Dippoldiswalde befindet sich in einer alten, um 1750 erbauten Lohgerberei. Zu dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplex gehören ein barockes Wohnhaus der Gerberfamilie, die originalgetreu rekonstruierte dreigeschossige Lohgerberwerkstatt und ein Zwischenbau. Das Museum verfügt über 22 Ausstellungsräume, einen Vortragsraum, ein Videokabinett, einen Klubraum, sowie Verwaltungs- und Magazinräume. An der Kasse werden interessante Druckerzeugnisse zur Heimatgeschichte angeboten. Die ständigen Ausstellungen sind fachspezifisch in drei Abteilungen gegliedert und ganzjährig zu besichtigen.

Lohgerberstube (27820 Byte) Das Lohgerbermuseum

Die museale Nutzung eines originalgetreu rekonstruierten Lohgerberhauses aus dem 18. Jahrhundert als ruhende Schauanlage ist einmalig in Europa. Zur Lohgerberwerkstatt gehören eine Wasserwerkstatt, die Gerberei, die Zurichtstube, der Trockenboden, ein Lederlager und eine Gesellenkammer. In einem weiteren Raum wird auf die industrielle Lederherstellung hingewiesen. Das Museum leistet seit mehr als 20 Jahren umfangreiche Dokumentationsarbeit zum lederherstellenden Gewerbe. Die Herstellung von Leder zählt zu den handwerklichen Fähigkeiten, die sich der Mensch im frühesten Stadium seiner Geschichte aneignete.

Die Stadtgeschichte

Eine Vielzahl interessanter Exponate dokumentieren die stadtgeschichtliche Entwicklung von Dippoldiswalde. Besondere Beachtung finden dabei zwei große Stadtmodelle, Bilder mit historischen Stadtansichten, Geräte und Erzeugnisse des städtischen Handwerks, wie z.B. der Buchbinder, Zinngießer, Töpfer, Schlosser, Schmiede, Sattler, Seiler und Schuhmacher. Der Altstadtkern von Dippoldiswalde mit Rathaus, Stadtkirche und Schloß steht unter Denkmalschutz. Die älteste überlieferte Urkunde, in der die Stadt genannt wird, stammt aus dem Jahr 1218. Das Stadtwappen zeigt das Brustbild des Einsiedlers Dippold.

Weihnachtsberg (68160 Byte) Das Osterzgebirge

In acht Ausstellungsräumen werden ausgewählte Themen zur geschichtlichen Entwicklung im Osterzgebirge dargestellt. Dazu gehören der Bergbau, die Arbeits- und Lebensweise und die Volkskunst (Strohflechten, Schnitzen, Drechseln u.a.) Ergänzung finden die ständigen Ausstellungen durch Sonderstellungen (Kunst, Regionalgeschichte, Volkskunst). Alljährlich vom November bis Februar wird die beliebte Weihnachtsausstellung mit erzgebirgischer Volkskunst gezeigt.

Bastelbogen (18967 Byte) Die Volkskunst

Zur Sammlung des Dippoldiswalder Museums gehören zahlreiche traditionelle Erzeugnisse der erzgebirgischen Volkskunst, wie Nußknacker, Räuchermänner, Leuchterengel und Bergmänner, Pilzsammlerin, Holzträger, Schwibbögen, Leuchterspinnen, Pyramiden, mechanische Modelle, Weihnachtsberge, Weihnachtsbaumschmuck, Strohflechtarbeiten und Klöppelware. Neben den "Normalausführungen" gibt es bei den Volkskunsterzeugnissen Miniaturen und Übergrößen wie z.B. ein nur 4 cm großer Nußknacker und eine ebenso kleine Pyramide, denen ein 180 cm hoher Nußknacker und eine über 200 cm große Pyramide gegenübergestellt werden können. Die Freilandpyramide neben dem Museum hat eine Höhe von über 6 Meter.

Schumacher (29245 Byte) Die Kunstsammlung

Mit der Gründung des Museums im Jahr 1975 begann der Aufbau einer Kunstsammlung. Heute verfügt das Museum über mehr als 1.800 Werke der Malerei und Grafik mit Motiven von Menschen und Landschaften des Osterzgebirges. In der Sammlung befinden sich Arbeiten von über 160 Künstlern, darunter so bekannte Namen wie Erich Buchwald-Zinnwald, Heribert Fischer, Erich Fraaß, Erich Gerlach, Kurt Glathe, Hermann Glöckner, Arthur Henne, Werner Küttner, Friedrich Masche, Richard Pusch, Curt Querner, Wilhelm Rudolph, Gerhard Schiffel, Jürgen Seidel, Fritz Tröger, Irmgart Uhlig, Fritz Winkler, u.v.a.


Weihnachtsausstellung 2005 in Wort und Bild Neues Fenster
Weihnachtsausstellung 2004 in Wort und Bild Neues Fenster
Fotogalerie Weihnachtsausstellung 2004 Neues Fenster

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