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Erneute öffentliche Auslegung und Beteiligung zum Vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Erweitertes Einkaufszentrum Alte Altenberger Straße/EDEKA"

Erneute öffentliche Auslegung und Beteiligung zum Vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Erweitertes Einkaufszentrum Alte Altenberger Straße/EDEKA"

Bekanntmachung

Erneute, eingeschränkte und verkürzte öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 i. V. m. § 4 a Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB)

https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/dippoldiswalde/beteiligung/themen/1024435

Erneute, eingeschränkte und verkürzte öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 i. V. m. § 4 a Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB)

Aus der Behördenbeteiligung gemäß § 4 Abs. 2 BauGB haben sich für die Planung wesentliche Änderungen ergeben, die eine Überarbeitung des Bebauungsplanentwurfs erforderlich machen und eine erneute öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB i. V. m. § 4a Abs. 3 BauGB begründen. Gegenüber den Unterlagen zum Entwurfsbeschluss haben sich nachstehende Änderungen ergeben: • Redaktionelle Anpassung der Verkaufsfläche des Garten-und Baumarktcenter Krüger an den Bestand. Im ursprünglichen Entwurf wurde versehentlich eine Verkaufsfläche von 950 m² angenommen. Der Bestandsmarkt hat jedoch eine Verkaufsfläche von 1500 m², diese redaktionell Änderung wurde im neuen Entwurf entsprechend übernommen. Einhergehend mit dieser Verkaufsflächenanpassung des Garten-und Baumarktcenters wurden die erforderlichen • Stellplätze angepasst. • Übernahme der schallschutztechnischen Festsetzungen aus der Begründung des Bebauungsplanes in den Rechtsplan. Diese redaktionelle Anpassung dient zur besseren Übersicht und Konkretisierung. • Zusätzlich zu den bisherigen Hinweisen im ersten Entwurf wurden die nachrichtlichen Übernahmen im neuen Entwurf zeichnerisch dargestellt, Überschwemmungsgebiet, Hochwasserentstehungsgebiet archäologischer Relevanzbereich und Altlastenverdachtsflächen. • In der Begründung zum Bebauungsplan wurden die naturschutzrechtlichen Belange ausführlicher dargestellt. • Die Hinweise wurden um den Radonschutz erweitert. • Zur Konkretisierung der zeichnerisch festgesetzten Baulinien, wurde eine Festsetzung zu den Abstandsflächen im Plangebiet aufgenommen, benachbarte Grundstücke sind hiervon nicht betroffen. • Bislang war zur höhenmäßigen Beschränkung der baulichen Anlagen im Plangebiet eine bestimmte Höhe festgesetzt und zusätzlich noch die Geschossigkeit. Diese Doppelfestsetzungsfunktion ist überflüssig, darum wurde im neuen Entwurf die festgesetzte Geschossigkeit gestrichen. Die festgesetzte Höhe ist ausreichend zur maßlichen Höhenbegrenzung baulicher Anlagen. Die geänderten Bestandteile sind in den Unterlagen rot kenntlich gemacht. Der Entwurf des Bebauungsplans bestehend aus Planzeichnung, textlichen Festsetzungen und Begründung liegt in der Zeit

vom 14. Mai 2021 bis einschließlich 28. Mai 2021 Stadtverwaltung Dippoldiswalde, Außenstelle, Bauverwaltung, Dr.-Friedrichs-Straße 25a, 01744 Dippoldiswalde.

MONTAGS von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr DIENSTAGS von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr MITTWOCHS von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr DONNERSTAGS von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr FREITAGS von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Innerhalb der Auslegungsfrist können Stellungnahmen von jedermann schriftlich oder mündlich zur Niederschrift im Stadtentwicklungsamt oder durch E-Mail mit qualifizierter Signatur an bauverwaltung@dippoldiswalde.de abgegeben werden. Der Entwurf des Bebauungsplanes und die dazugehörige Begründung sind außerdem im Internet auf der Website der Stadt Dippoldiswalde http://www.dippoldiswalde.de abrufbar. Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist bei der Gemeindeverwaltung schriftlich, per E-Mail oder zur Niederschrift abgegeben werden – jedoch nur zu den geänderten und ergänzten Teilen. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte oder nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist. Die berührten Behörden und Träger öffentlicher Belange werden parallel gemäß § 4a Abs. 2 BauGB i. V. m. § 4a Abs. 3 BauGB beteiligt und über die erneute eingeschränkte öffentliche Auslegung des Planentwurfes benachrichtigt. Gemäß § 4a Abs. 3 BauGB wird die Dauer der Auslegung und die Frist zur Abgabe von Stellungnahmen angemessen verkürzt auf eine Frist von 2 Wochen, da die Änderungen rein redaktionell sind und die Grundzüge der Planung nicht berühren.