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Eltern, Kinder und Jugendliche

 

Elterninformation

Auf Grundlage der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Regelung des Betriebs von Schulen, Schulinternaten, Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sowie für nichtakademische Einrichtungen der Lehramtsaus- und -fortbildung im Zusammenhang mit der Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) (Schul- und Kitabetriebseinschränkungsverordnung – SchulKitaBetrEinschrVO) vom 10. Juni 2021 in Verbindung mit der Unterschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 erfolgt in den Kindertagesstätten ab dem 14.06.2021 wieder Regelbetrieb mit Zutrittsbeschränkungen.

 

Die mit den Einrichtungen abgestimmten Öffnungszeiten zur Durchführung des Regelbetriebes gelten wieder.

 

 

Öffnungszeiten
Regelbetrieb

Kita Obercarsdorf

6:00 – 16:30 Uhr

Kita Schmiedeberg

6:00 – 17:00 Uhr

Kita Hennersdorf

6:00 – 16:30 Uhr

Kita Berreuth

6:30 – 17:00 Uhr

Kita Oberhäslich

6:15 – 17:00 Uhr

Kita Seifersdorf

6:15 – 17:00 Uhr

Hort Seifersdorf

6:15 – 17:00 Uhr

Hort GS Dippoldiswalde

6:00 – 17:00 Uhr

Hort GS Schmiedeberg

6:00 – 16:30 Uhr

Kita Zwergenland

6:00 – 16:30 Uhr

Kita Elterninitiative

7:00 – 15:30 Uhr

Kita Glückskäfer

6:45 – 17:00 Uhr

Kita Märchenland

6:00 – 17:00 Uhr

Kita Paulsdorfer Wasserflöhe

6:30 – 16:30 Uhr

Kita Waschbären Dippoldiswalde

6:00 – 17:00 Uhr

Kita Schlossspatzen Reichstädt

6:00 – 17:00 Uhr

 

Personen ist der Zutritt zum Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen untersagt, wenn sie nicht zweimal wöchentlich durch einen Test nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht; ausgenommen sind

1. die in Kinderkrippen und Kindergärten betreuten Kinder und

2. die Kinder nach Nummer 1 sowie Schülerinnen und Schüler begleitenden Personen zum Bringen und Abholen.

Das Zutrittsverbot nach Satz 1 gilt nicht, wenn sie durch einen Nachweis einer für die Abnahme des Tests zuständigen Stelle entsprechend der Coronavirus-Testverordnung nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

 

Das Zutrittsverbot nach Satz 1 gilt nicht für die Kindertagespflege.

 

Der Aufenthalt auf dem Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, dem Gelände von Schulen und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen ist Personen untersagt, die

1.    mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust, oder

2.    sich aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder des engen Kontakts zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person sich gemäß der Allgemeinverfügung zur Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Corona-virus getesteten Personen absondern müssen.

Kinder, Schülerinnen oder Schüler, die mindestens ein Symptom im Sinne von Satz 1 Nummer 1 während der Betreuung, während des Unterrichts oder einer sonstigen schulischen Veranstaltung zeigen, sollen in einem separaten Raum untergebracht werden. Das Abholen durch einen Personensorgeberechtigten oder eine von dieser bevollmächtigten Person ist unverzüglich zu veranlassen. Satz 2 und 3 gilt entsprechend, wenn ein auf dem Gelände der Schule durchgeführter Test auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein positives Testergebnis aufweist.

 

Zeigen Kinder, Schülerinnen oder Schüler mindestens ein der vorgenannten Symptome ist ihnen der Zutritt zu der Einrichtung erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten eines Symptoms gestattet.

 

Dies gilt nicht für Personen, die durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen am selben Tage durchgeführten Test auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Es gilt ferner nicht für Personen, die durch eine ärztliche Bescheinigung, einen Allergieausweis, den Nachweis einer chronischen Erkrankung oder ein vergleichbares Dokument glaubhaft machen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

 

Zur Kontaktverfolgung ist täglich zu dokumentieren,

1.    welche Kinder in einer Einrichtung der Kindertagesbetreuung betreut wurden,

2.    wer diese Kinder betreut hat,

3.    welche Personen mit Ausnahme der betreuten Kinder und des Personals sich länger als 10 Minuten in einem Gebäude einer Einrichtung der Kindertagesbetreuung aufgehalten haben und

4.    welche Personen mit Ausnahme von Schülerinnen, Schülern, schulischem Personal und Hortpersonal sich länger als 10 Minuten in einem Schulgebäude aufgehalten haben.

 

Mund-Nasen-Schutz

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder FFP2-Maske oder vergleichbaren Atemschutzmaske besteht

1.    vor dem Eingangsbereich von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, Schulen, Schulinternaten und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen; dies gilt nicht für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres,

2.    in Gebäuden und auf dem sonstigen Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sowie bei deren Veranstaltungen; dies gilt nicht für in diesen Einrichtungen betreute Kinder sowie während der Betreuung und bei der Abnahme von Tests für ihr Personal;

3.    in Schulgebäuden, auf dem sonstigen Gelände von Schulen sowie bei schulischen Veranstaltungen; dies gilt nicht für Schülerinnen, Schüler, schulisches Personal und Hortpersonal,

a) auf dem Außengelände von Schulen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird,

b) in der Primarstufe innerhalb der Unterrichtsräume,

c) in Horten innerhalb der Gruppenräume,

d) auf dem Außengelände von Grund- und Förderschulen sowie Horten,

e) im Sportunterricht, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird,

f) zur Aufnahme von Speisen und Getränken im Schulgebäude,

g) bei der Abnahme von Tests.

 

Unterschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 35, entfällt die Pflicht nach Satz 1 für Schülerinnen, Schüler, schulisches Personal und Hortpersonal.

 

Das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder FFP2-Maske oder vergleichbaren Atemschutzmaske wird im Fall des Satzes 2 empfohlen.

 

Zur Glaubhaftmachung einer Befreiung von der Maskenpflicht genügt die Gewährung der Einsichtnahme in eine ärztliche Bescheinigung, welche die gesundheitliche Einschränkung sowie die durch die Erfüllung der Pflicht zu erwartenden Beeinträchtigungen benennt und erkennen lassen soll, auf welcher Grundlage die Ärztin oder der Arzt zu dieser Einschätzung gelangt ist. Personen, die entgegen der bestehenden Pflicht den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz nicht tragen, ohne dass eine Ausnahme vorliegt, ist der Aufenthalt untersagt. Wer Einsicht in eine ärztliche Bescheinigung erhält, hat Stillschweigen über die darin enthaltenen Gesundheitsdaten zu bewahren.

 

Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, Schulen und heilpädagogische Kindertageseinrichtungen sind befugt, von der ärztlichen Bescheinigung, mit der eine Befreiung von der Maskenpflicht glaubhaft gemacht wird, eine analoge oder digitale Kopie zu fertigen und diese aufzubewahren. Das Original der Bescheinigung darf nur mit Zustimmung des Vorlegenden aufbewahrt werden. Die Kopie oder die Bescheinigung ist vor unbefugtem Zugriff zu sichern und nach Ablauf des Zeitraumes, für welche die Bescheinigung gilt, unverzüglich zu löschen oder zu vernichten, spätestens jedoch mit Ablauf des Jahres 2021.

 

Mit der Wiederaufnahme des Regelbetriebes handelt es sich um die Rückkehr zum gewohnten Zustand. Dennoch ist es aus Infektionsschutzgründen nach wie vor erforderlich, dass die Infektionsketten möglichst kurzgehalten werden und die Hygienebestimmungen beachtet werden.

Die Teams in unseren Einrichtungen nehmen die Umsetzung der Hygieneauflagen sehr ernst und helfen damit Infektionsfälle so gering als möglich zu halten.

 

 

Unterstützen Sie mit Ihrem Handeln auch weiterhin die Arbeit der Mitarbeiter in den Einrichtungen.

 

Bleiben Sie bitte Alle gesund.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Kerstin Körner

Oberbürgermeisterin

 


 

Elterninformation vom 20. Mai 2021

Elterninformation

Das Landratsamt des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge macht gemäß § 28b Absatz 3 Satz 6 und 8 in Verbindung mit § 28b Absatz 2 sowie § 54 Satz 1 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten – Infektionsschutzgesetz (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 7. Mai 2021 (BGBl. I S. 850) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 1 Satz 1 der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung der Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz und für die Kostenerstattung für Impfungen und andere Maßnahmen der Prophylaxe Infektionsschutzgesetz-Zuständigkeitsverordnung (lfSGZuVO) vom 9. Januar 2019 (SächsGVBl. S. 83), die zuletzt durch die Verordnung vom 11. Mai 2021 (SächsGVBl. S. 526) geändert worden ist, öffentlich bekannt:

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert von 165 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner wurde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten.

Ab dem 20. Mai 2021 sind auf dem Gebiet des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zulässig:

1. Die Präsenzbeschulung in Form von Wechselunterricht an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen, Hochschulen, außerschulischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnlichen Einrichtungen nach § 28b Absatz 3 Satz 2 IfSG.

2. Die Kinderbetreuung in Kindertageseinrichtungen, Kinderhorten und Kindertagespflege erfolgt im eingeschränkten Regelbetrieb.

Personen, mit Ausnahme der betreuten Kinder sowie der sie begleitenden Personen zum Bringen und Abholen auf dem Außengelände der Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, ist der Zutritt zum Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen untersagt, wenn sie nicht durch einen Nachweis einer für die Abnahme des Tests zuständigen Stelle entsprechend der Coronavirus-Testverordnung nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Das Zutrittsverbot gilt nicht für die Kindertagespflege.

Wegfall der qualifizierten Selbstauskunft über die Durchführung eines Tests auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

Die bisherige Möglichkeit nach der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung, den Test auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 mittels qualifizierter Selbstauskunft bestätigen zu können, hat die Bundesregierung durch eine eigene Regelung ersetzt. Nunmehr ist im Ergebnis vorgesehen, dass diese Tests unter Aufsicht vorgenommen werden müssen. Die bisherige qualifizierte Selbstauskunft entfällt damit, da das Bundesrecht hier unmittelbar gilt. Anzuerkennen sind darüber hinaus auch Testnachweise, die

a) Im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgt sind oder

b) Von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht wurden (u.a. Testzentren).

Bei den unter a) und b) genannten Testnachweisen darf die zu Grunde liegende Testung maximal 24 Stunden zurückliegen.

Ausnahmen für Geimpfte und Genesene

Personen die geimpft oder genesen sind werden getesteten Personen gleichgestellt. Das bedeutet, dass Personen die geimpft oder genesen sind, von der Verpflichtung, sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-Cov-2 testen zu lassen, befreit sind und dementsprechend die Einrichtungen frei betreten können.

Ausnahmen für geimpfte und genesen Personen gelten nicht, wenn sie typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen oder wenn eine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei ihnen nachgewiesen ist.

Eine geimpfte Person ist eine asymptomatische Person. Sie besitzt einen auf sie ausgestellten Impfnachweis, der eine vollständige Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 belegt.

Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Bei den Impfstoffen BioNTech, Moderna, AstraZeneca kommt es für die Berechnung der 14 Tage auf die zweite Impfung an.Beim Impfstoff Johnson&Johnson ist nur eine Impfdosis für eine vollständige Schutzimpfung erforderlich und die genannten 14 Tage sind ab dieser Impfung zu rechnen.

Bei genesenen Personen genügt eine Impfstoffdosis, um als geimpfte Person zu gelten.

Eine genesene Person ist eine asymptomatische Person. Sie ist im Besitz eines auf sie ausgestellten Genesenennachweises.

Als Genesenennachweis gilt ein Nachweis, der eine vorherige Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bestätigt, wenn die zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (etwa PCR oder PoC-PCR) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate (jeweils gerechnet ab dem positiven Testergebnis) zurückliegt. Ein positiver Antigenschnelltest oder ein Antikörpertest werden nicht anerkannt.

Zur Nachweisführung sind Impf- oder Testbescheinigungen gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen.

Der Aufenthalt auf dem Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und dem Gelände von Schulen ist Personen untersagt, die

1. mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber ab 38 Grad Celsius, Durchfall, Erbrechen, Geruchsstörungen, Geschmacksstörungen, nicht nur gelegentlicher Husten, oder

2. sich aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder des engen Kontakts zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person sich gemäß der Allgemeinverfügung zur Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen absondern müssen.

Kinder, die mindestens ein Symptom von Nummer 1 während der Betreuung, zeigen, sollen in einem separaten Raum untergebracht werden. Das Abholen durch einen Personensorgeberechtigten oder eine von dieser bevollmächtigten Person ist unverzüglich zu veranlassen.

Zeigen Kinder oder Schüler mindestens ein vorgenanntes Symptom, ist ihnen der Zutritt zu der Einrichtung erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten eines Symptomes gestattet. Dies gilt nicht, wenn diese durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen am selben Tag durchgeführten Test mit SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Es gilt ferner nicht für Personen, die durch eine ärztliche Bescheinigung, einen Allergieausweis, den Nachweis einer chronischen Erkrankung oder ein vergleichbares Dokument glaubhaft machen, dass keine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

Zur Kontaktverfolgung ist täglich zu dokumentieren,

1. welche Kinder in einer Einrichtung der Kindertagesbetreuung betreut wurden,

2. wer diese Kinder betreut hat,

3. welche Personen mit Ausnahme der betreuten Kinder und des Personals sich länger als 10 Minuten in einem Gebäude einer Einrichtung der Kindertagesbetreuung aufgehalten haben und

4. welche Personen mit Ausnahme von Schülerinnen, Schülern, schulischem Personal und Hortpersonal sich länger als 10 Minuten in einem Schulgebäude aufgehalten haben.

Ich möchte darauf hinweisen, dass es möglicherweise unter Beachtung des Infektionsgeschehens zu weiteren Einschränkungen in den Öffnungszeiten kommen kann. Achten Sie deshalb auf die aktuellen Informationen auf unserer Homepage unter:https://www.dippoldiswalde.de/inhalte/dippoldiswalde/_inhalt/dippoldiswalde/corona/eltern_kind und den Veröffentlichungen in den Einrichtungen, bei den Trägern und Tagespflegestellen.

 Öffnungszeiten:

Die Öffnungszeiten aus der Elterninformation vom 21.04.2021 gelten auch für den Zeitraum ab dem 20. Mai 2021.

Medizinischer Mund-Nasen-Schutz:

Gemäß der geltenden SächsCoronaSchVO besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder FFP 2-Maske oder vergleichbaren Atemschutzmasken, jeweils ohne Ausatemventil. Dies gilt sowohl vor dem Eingangsbereich von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung als auch in den Gebäuden und auf dem sonstigen Gelände sowie bei deren Veranstaltungen. Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres und für das während der Betreuung eingesetzte Personal sind von dieser Pflicht ausgenommen.

Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen können, sofern sie nicht dazu in der Lage sind, auf das Tragen der Mund-Nasenbedeckung verzichten. Es ist zulässig, im Kontakt mit hörgeschädigten Menschen, die auf das Lesen von Lippenbewegungen angewiesen sind, zeitweilig auf die Mund-Nasenbedeckung zu verzichten.

Zur Glaubhaftmachung einer Befreiung von der Maskenpflicht genügt die Gewährung der Einsichtnahme in ein ärztliches Attest, welches die gesundheitliche Einschränkung sowie die durch die Erfüllung der Pflicht zu erwartenden Beeinträchtigungen benennt und erkennen lassen soll, auf welcher Grundlage die Ärztin oder der Arzt zu dieser Einschätzung gelangt ist.

Insoweit kann aus infektionsschutzrechtlichen Gründen die Benutzung und der Aufenthalt in den Einrichtungen nicht versagt werden. Personen, die entgegen der bestehenden Pflicht keine Mund-Nasenbedeckung oder nicht den jeweils vorgeschriebenen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen, ohne dass eine Ausnahme vorliegt, ist der Aufenthalt in und auf dem Gelände der Kindertageseinrichtungen untersagt. Wer Einsicht in ein ärztliches Attest erhält, hat Stillschweigen über die darin enthaltenen Gesundheitsdaten zu bewahren.

Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sind befugt, von dem ärztlichen Attest, mit dem eine Befreiung von der Pflicht glaubhaft gemacht wird, eine analoge oder digitale Kopie zu fertigen und diese aufzubewahren. Das Original des Attests darf nur mit Zustimmung des Vorlegenden aufbewahrt werden. Die Kopie oder das Attest ist vor unbefugtem Zugriff zu sichern und nach Ablauf des Zeitraumes, für welchen das Attest gilt, unverzüglich zu löschen oder zu vernichten, spätestens jedoch mit Ablauf des Jahres 2021.

 

Bitte bleiben Sie Alle gesund!

Kerstin Körner

Oberbürgermeisterin

Dippoldiswalde, den 18. Mai 2021

 

 


Informationen zur Schülerbeförderung - Erstattung der Eigenanteile für zwei Monate

Auf Grund der Auswirkungen der Corona-Pandemie findet an den Schulen seit dem 14.12.2020 bis voraussichtlich 14.02.2021 grundsätzlich kein regulärer Schulbetrieb statt.

Der Landkreis hat entschieden, die Eigenanteile an der Schülerbeförderung für zwei Monate den Eltern zurückzuerstatten.

  • Eltern, die einen monatlichen Bankeinzug gewählt haben, müssen nicht aktiv werden. Hier erfolgen zum 1. Februar und zum 1. März 2021 keine Abbuchungen.
  • Eltern, die einmalig den Eigenanteil für das ganze Schuljahr zahlen, egal ob als Einmalüberweisung oder Bankeinzug, stellen bitte einen Antrag auf Erstattung an verkehrswesen@landratsamt-pirna.de 

Für die Antragstellung kann das Formular, welches auf der Internetseite des Landkreises unter dem Link: www.landratsamt-pirna.de/schuelerbefoerderung.html sowie den Schulen zur Verfügung stehen wird, genutzt werden. Der Antrag kann auch formlos gestellt werden. Dabei sollten dringend folgende Angaben enthalten sein:

  • vollständiger Name,
  • Schule und Schülernummer der Kinder,
  • IBAN und Kontoinhaber des Kontos, auf das die Rückbuchung erfolgen soll.

Die Rückerstattung der Eigenanteile gilt für alle Schüler, auch wenn Fahrten zur Notbetreuung in Anspruch genommen werden. Auch für Schüler der Abschlussklassen, welche seit dem 18.01.2021 wieder die Schule besuchen dürfen, besteht Anspruch auf Erstattung.

Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

 

Leistungszeitraum für Kinderkrankengeld verlängert

Die Schließung der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege, von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sowie der Schulen während des pandemiebedingten Lockdowns zwingt viele berufstätige Eltern, wegen der notwendigen Kinderbetreuung, ihrem Arbeitsplatz fern zu bleiben. Die Bundesregierung hatte angesichts dieser Situation bereits am 13. Dezember 2020 angekündigt, die Möglichkeit einer bezahlten Freistellung für diese Eltern auszuweiten.

Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat haben nun durch eine Änderung des SGB V beschlossen, dass Eltern, die ihre Kinder wegen behördlich angeordneter Schul- und Einrichtungsschließungen oder Quarantäne zu Hause betreuen müssen, von den gesetzlichen Krankenkassen Entschädigungen für ihren Verdienstausfall erhalten. Anspruchsberechtigt sind berufstätige Eltern von Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder eine Behinderung haben und auf Hilfe angewiesen sind. Pro Elternteil gibt es 20 Tage Anspruch auf Kinderkrankengeld, bei Alleinerziehenden 40 Tage.

Das Kinderkrankengeld beträgt bis zu 90 % des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts. Es ist nach oben gedeckelt und darf 70 % der Beitragsbemessungsgrenze nicht überschreiten – pro Tag sind es maximal 112,88 Euro. Der Anspruch auf das zusätzliche Kinderkrankengeld, der über die bisherigen Ansprüche für den Fall der Betreuung erkrankter Kinder hinausgeht, wird für den Fall der Pandemie auf das Jahr 2021 befristet.

Die Änderung des SGB V ist rückwirkend zum 5. Januar 2021 in Kraft getreten.

Sollten Krankenkassen einen Nachweis durch die Einrichtungen verlangen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit eine Musterbescheinigung entwickelt, die von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Schulen verwendet werden kann und eine Ergänzung zum formellen Antrag bei der gesetzlichen Krankenversicherung darstellt. Direkt zum Download unter https://www.bmfsfj.de/musterbescheinigung.

Weitere Informationen zu den Regelungen rund um die Erweiterung der Kinderkrankentage finden sich auf der Website des ressortzuständigen BMG

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/1-quartal/anspruch-auf-kinderkrankengeld.html  oder auf der Website des BMFSJ

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/kinderbetreuung-bei-schul--und-kitaschliessungen.

Information SSG

 

Elterninformation vom 26.03.2021

 

Der Freistaat Sachen hat informiert, dass ab Montag, dem 29.03.2021, im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge die Kindertageseinrichtungen geschlossen werden müssen und nur noch eine Notbetreuung für die Kinder erfolgen darf.

Auf Grundlage der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 vom 05. März 2021 (SächsCoronaSchVO), ist die Kindertagesbetreuung, außer in Einrichtungen der Kindertagespflege ab Montag den 29. März 2021 unzulässig, da der Sieben-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge an fünf Werktagen in Folge überschritten wurde.

Für die nachfolgende Corona-Schutz-Verordnung ist in diesem Punkt eine Änderung angedacht. Derzeit ist geplant, mit einer Ausweitung der Testpflicht auf zweimal pro Woche, auch auf das Kita-Personal die Öffnung der Kitas nach Ostern, am 06. April zu ermöglichen. Die nächste Corona-Schutz-Verordnung soll nach der Anhörung am kommenden Montag, den 29. März 2021, beschlossen werden und zum 01. April 2021 in Kraft treten.

Sehr geehrte Eltern, die Dynamik des Infektionsgeschehen verlangt von allen Beteiligten viel ab, ich möchte Sie dennoch bitten weiterhin die Schutzmaßnahmen mitzutragen, um die Pandemie einzudämmen und die Gesundheit und das Leben aller zu schützen. Bitte haben Sie Verständnis für die getroffenen Maßnahmen, die durch die Verordnung der Landesregierung notwendig werden. Die aktuelle Situation stellt für alle Beteiligten eine hohe Belastung sowie eine große Herausforderung dar. Unterstützen Sie mit Ihrem Handeln auch die Arbeit der Mitarbeiter in den Einrichtungen.

Für den Monat April habe ich entschieden, dass der Elternbeitrag vorerst nicht zum Einzug kommt. Wir hoffen, dass wir eine Verrechnung wie in den letzten Monaten vornehmen können und die Beiträge vom Freistaat erstattet bekommen. Anderenfalls muss der Stadtrat hierzu eine Entscheidung fällen. Damit Sie liebe Eltern aber erst einmal entlastet werden, setzen wir, wie schon ausgeführt, für April die Abbuchung aus.

Eine Notbetreuung entsprechend § 5a Absatz 2 bis 4 der Sächsischen Corna-Schutz-Verordnung vom 26. Januar 2021 ist zulässig.

Die bisherigen Bescheinigungen zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit haben weiterhin Bestand.

Eine Notbetreuung wird nur dann gesichert, wenn

1. beide Personensorgeberechtigten oder der alleinige Personensorgeberechtigte oder in Fällen der Umgangsregelung der zur Antragstellung aktuell Personensorgeberechtigte gemäß der Anlage 1 beruflich tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert sind,

2. nur einer der Personensorgeberechtigten gemäß der Anlage 2 beruflich tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist sowie eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann,

3. einer der Personensorgeberechtigten nachweist, dass sie oder er als Schülerin oder Schüler in der Präsenzbeschulung nach Absatz 5, als Auszubildende, Auszubildender, Studentin oder Student der Abschlussjahrgänge für unaufschiebbare Prüfungen im Bereich der berufsbezogenen und akademischen Ausbildung oder in der berufspraktischen Aus- oder Weiterbildung in Berufen des Gesundheits- oder Sozialwesens an einer Betreuung des Kin-des gehindert ist und eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann,

4. einer der Personenberechtigten nachweist, dass sie oder er als Studentin oder Student einer Hochschule oder der Berufsakademie Sachsen wegen der unmittelbaren Vorbereitung auf eine oder der Ablegung einer zur Abschlussnote zählenden Prüfung an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigen nicht abgesichert werden kann, oder

5. das Jugendamt aufgrund andernfalls drohender Kindeswohlgefährdung die Notwendigkeit einer Notbetreuung feststellt.

Zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit nach Satz 1 Nummer 1 oder 2 ist das Formblatt gemäß Anlage 3 zu verwenden. Das ausgefüllte Formblatt ist der Einrichtung der Kindertagesbetreuung vorzulegen. Diese haben das vorgelegte Formblatt im Original bis zum Ablauf des 06. September 2021 aufzubewahren und danach unverzüglich zu vernichten.

Zur Umsetzung der Notbetreuung, gelten weiterhin folgende Öffnungszeiten:

 

Öffnungszeiten

Kita Obercarsdorf

7:00 – 16:00 Uhr

Kita Schmiedeberg

6:00 – 16:00 Uhr

Kita Hennersdorf

6:30 – 15:30 Uhr

Kita Berreuth

7:00 – 16:00 Uhr

Kita Oberhäslich

7:00 – 16:00 Uhr

Kita Seifersdorf

7:00 – 16:00 Uhr

Hort Seifersdorf

7:00 – 16:00 Uhr

Hort GS Dippoldiswalde

6:00 – 16:00 Uhr

Hort GS Schmiedeberg

7:00 – 16:00 Uhr

Kita Zwergenland

7:00 – 16:00 Uhr

Kita Elterninitiative

7:00 – 15:30 Uhr

Kita Glückskäfer

6:30 – 15:00 Uhr

Kita Märchenland

7:00 – 16:00 Uhr

Kita Paulsdorfer Wasserflöhe

7:00 – 16:00 Uhr

Kita Waschbären Dippoldiswalde

7:00 – 16:00 Uhr

Kita Schlossspatzen Reichstädt

7:00 – 16:00 Uhr

 

In Einrichtungen der Kindertagespflege findet Regelbetrieb statt.

Der Zutritt von einrichtungsfremden Personen zum Gelände und dem Gebäude ist auf das zwingend notwendige Maß zu reduzieren.

Der Aufenthalt auf dem Gelände von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und dem Gelände von Schulen ist Personen nicht erlaubt, die

  1. mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind,

  1. mindestens eines der folgenden Symptome zeigen: allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber ab 38 Grad Celsius, Durchfall, Erbrechen, Geruchsstörungen, Geschmacksstörungen, nicht nur gelegentlicher Husten, oder

  1. innerhalb der vergangenen 14 Tage persönlichen Kontakt mit einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Personen hatten, es sei denn, dieser Kontakt fand in Ausübung eines Berufes im Gesundheitswesen oder in der Pflege unter Wahrung der berufstypischen Schutzvorkehrungen statt.

 

Kinder, die mindestens ein Symptom von Nummer 2 während der Betreuung zeigen, sollen in einem separaten Raum untergebracht werden. Das Abholen durch einen Personensorgeberechtigten oder eine von dieser bevollmächtigten Person ist unverzüglich zu veranlassen.

 

Zeigen Kinder mindestens ein vorgenanntes Symptom, ist ihnen der Zutritt zu der Einrichtung erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten eines Symptomes gestattet.

Dies gilt nicht, wenn diese durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen am selben Tag durchgeführten Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Es gilt ferner nicht für Personen, die durch eine ärztliche Bescheinigung, einen Allergieausweis, den Nachweis einer chronischen Erkrankung oder ein vergleichbares Dokument glaubhaft machen, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.

 

Ich möchte darauf hinweisen, dass es möglicherweise unter Beachtung des Infektionsgeschehens zu weiteren Einschränkungen in den Öffnungszeiten kommen kann. Achten Sie deshalb auf die aktuellen Informationen auf unserer Homepage unter:

https://www.dippoldiswalde.de/inhalte/dippoldiswalde/_inhalt/dippoldiswalde/corona/eltern_kind

und die Veröffentlichungen in den Einrichtungen, bei den Trägern und Tagespflegestellen.

 

Medizinischer Mund-Nasen-Schutz:

Alle Eltern haben gemäß der geltenden SächsCoronaSchVO die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. Dies gilt sowohl vor dem Eingangsbereich von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung als auch in den Gebäuden und auf dem sonstigen Gelände.

Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen können, sofern sie nicht dazu in der Lage sind, auf das Tragen der Mund-Nasenbedeckung verzichten. Es ist zulässig, im Kontakt mit hörgeschädigten Menschen, die auf das Lesen von Lippenbewegungen angewiesen sind, zeitweilig auf die Mund-Nasenbedeckung zu verzichten.

Ausgenommen von der Pflicht sind Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres.

Zur Glaubhaftmachung einer Befreiung von der Maskenpflicht genügt die Gewährung der Einsichtnahme in ein ärztliches Attest, welches die gesundheitliche Einschränkung sowie die durch die Erfüllung der Pflicht zu erwartenden Beeinträchtigungen benennt und erkennen lassen soll, auf welcher Grundlage die Ärztin oder der Arzt zu dieser Einschätzung gelangt ist.

Insoweit kann aus infektionsschutzrechtlichen Gründen die Benutzung und der Aufenthalt in den Einrichtungen nicht versagt werden. Personen, die entgegen der bestehenden Pflicht keine Mund- Nasenbedeckung oder nicht den jeweils vorgeschriebenen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen, ohne dass eine Ausnahme vorliegt, ist der Aufenthalt in und auf dem Gelände der Kindertageseinrichtungen untersagt. Wer Einsicht in ein ärztliches Attest erhält, hat Stillschweigen über die darin enthaltenen Gesundheitsdaten zu bewahren.

Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sind befugt, von dem ärztlichen Attest, mit dem eine Befreiung von der Pflicht glaubhaft gemacht wird, eine analoge oder digitale Kopie zu fertigen und diese aufzubewahren. Das Original des Attests darf nur mit Zustimmung des Vorlegenden aufbewahrt werden. Die Kopie oder das Attest ist vor unbefugtem Zugriff zu sichern und nach Ablauf des Zeitraumes, für welchen das Attest gilt, unverzüglich zu löschen oder zu vernichten, spätestens jedoch mit Ablauf des Jahres 2021.

 

Gesundheitsbestätigung:

Das Vorlegen der täglichen Gesundheitsbestätigung ist nicht erforderlich. Wie bereits bisher gilt aber weiterhin, dass kranke Kinder nicht in der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege betreut werden dürfen!

Bitte haben Sie Verständnis für die getroffenen Maßnahmen, die durch die Verordnung der Landesregierung notwendig werden. 

 

Bitte bleiben Sie Alle gesund!

Ihre

Kerstin Körner                                      

Oberbürgermeisterin

 

Elterninformation Stand 25.03.2021

Elterninformation Stand 08.03.2021

Elterninformation Stand 14.02.2021

Elternbrief Staatsminister vom 12.02.2021

Empfehlung zum Umgang mit Krankheits- und Erkaeltungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in Schulen vom 12.02.2021

Handlungsempfehlung zum eingeschränkten Regelbetrieb vom 12.02.2021

Allgemeinverfügung Vollzug des Infektionsschutzgesetzes Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie - Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) - Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 15.02.2021

Elterninformation Stand 28.01.2021

Elterninformation Stand 11.01.2021

Elterninformation Stand 14.12.2020

Elterninformation Stand 09.12.2020

Anlage Nachweis Notbetreuung (pdf-Dok.)

Anlage Nachweis Notbetreuung (Word-Dok.)

Anlage 1 und 2 SächsCoronaSchVO (Wer darf Notbetreuung in Anspruch nehmen)

Elterninformation Stand 30.11.2020

Elterninformation Stand 19.10.2020

Elterninformation Stand 14.10.2020

Elterninformation Stand 31.08.2020

Elterninformation Stand 20.07.2020

Elterninformation Stand 01.07.2020

Elterninformation Stand 15.06.2020

Elterninformation Stand 11.06.2020

Elterninformation Stand 05.06.2020

 

 

Information der Diakonie Kindergärten "Schloss-Spatzen" & "Waschbären"


Die Leiterin der Kindergärten "Schloss-Spatzen" & "Waschbären" möchte Sie darüber informieren, dass aufgrund des allgemeinen Infektionsgeschehens wieder auf feste Gruppenstrukturen zurückgegangen wird. Ziel soll es sein die Einrichtung möglichst lange aufzuhalten. Bei einem positiven Fall soll die Zahl der betroffenen Kinder und Kollegen überschaubar bleiben.

Die Geschwister wieder zusammen in einer Gruppe betreut, es werden separate Eingänge geschaffen, wo die Kinder an der Tür von den Eltern entgegengenommen werden.

Unumgänglich ist dabei die Reduzierung der Öffnungszeiten auf 7-16 Uhr.

Am Montag, den 23.11.2020 soll mit der Umsetzung begonnen werden. Eine Information der Eltern erfolgt über die Einrichtung.

Die Maßnahmen gelten für die „Schloss-Spatzen“ und die „Waschbären“ und sind mit dem Geschäftsführer der Diakonie abgesprochen.

Mit freundlichen Grüßen

Katy Deubel

LeiterIn Kindergarten "Schloss-Spatzen" & "Waschbären"

 

Information zu den Elternbeiträgen

Den Ausgangspunkt bildete zunächst die Vereinbarung zwischen dem Sächsischen Staatsministerium der Finanzen, dem Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und den kommunalen Landesverbänden vom 20. März 2020. Diese sah vor, dass für den ursprünglichen Geltungszeitraum der ersten Allgemeinverfügung vom 18. März 2020 bis zum 17. April 2020 (erster Schließzeitraum) keine Elternbeiträge erhoben werden und die Städte und Gemeinden bis zu einer gesetzlichen Regelung in die Vorfinanzierung gehen werden. Daher ist für den ersten Schließzeitraum der Verzicht auf die Erhebung von Elternbeiträgen in vollem Umfang erfolgt, auch wenn eine Notbetreuung in Anspruch genommen wurde. Da dieser Zeitraum exakt einen vollen Monat umfasst, ist die Stadt der Empfehlung gefolgt und hat zunächst den vollen Monatsbeitrag April nicht zur Fälligkeit eingezogen. Für den Zeitraum vom 18.03. bis 31.03.2020 erfolgt eine Erstattung der gezahlten Elternbeiträge.

Im Anschluss an diese Regelung wurde die Schließung von Kitas und Schulen durch weitere Allgemeinverfügungen zunächst bis zum 3. Mai 2020 und anschließend noch einmal bis zum 22. Mai 2020 verlängert. Zwischenzeitlich wurde durch die jüngste Allgemeinverfügung vom 12. Mai 2020 bestimmt, dass ab dem 18. Mai 2020 ein eingeschränkter Regelbetrieb auch in den Kitas und Horten erfolgen soll. Der zweite Schließzeitraum umfasst damit nunmehr ebenfalls einen vollen vom Monat 18. April 2020 bis zum 17. Mai 2020. Für diesen zweiten Schließzeitraum erfolgt der Verzicht auf Elternbeiträge nicht, wenn eine Betreuung in Anspruch genommen wurde.

Zu beachten ist, dass für die Betreuung durch die Tagesmütter eine gesonderte Regelung erfolgt ist. Da die Einrichtungen der Kindertagespflege bereits ab dem 04.05.2020 einen eingeschränkten Regelbetrieb aufnehmen konnten.

Eltern, die

          ab dem 20. April bis 30. April 2020 eine Notbetreuung,

          ab dem 02. Bis 15. Mai 2020 eine Notbetreuung und

          ab dem 18. bis 29.Mai 2020 die eingeschränkte Regelbetreuung

tatsächlich in Anspruch genommen haben, sind daher auf der Grundlage der entsprechenden Satzungen sowie der Betreuungsverträge zur Zahlung der Elternbeiträge verpflichtet. Die Abrechnung erfolgt hierbei tageweise.

 

Berufsberatung hilft weiter!

Trotz der Unsicherheiten durch die Corona-Krise und aktuellen Prüfungsstress dürfen die Jugendlichen ihre berufliche Zukunft nicht aus den Augen verlieren und sollen an den Ausbildungsstart denken. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agentur für Arbeit Pirna sind weiter per E-Mail und Telefon erreichbar und stehen den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite.

Persönliche Beratungen in der Schule oder in der Agentur für Arbeit sind aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich. Das heißt jedoch nicht, dass die Berufsberatung nicht für die Schülerinnen und Schüler da ist. Nur eben anders.

Unsere Berufsberatung ist weiterhin für die Jugendlichen erreichbar. Online oder über die kostenfreie Servicerufnummer können jederzeit Fragen gestellt oder ein telefonisches Gespräch vereinbart werden.

Kontakt zur Berufsberatung:

Telefon: 0800 4 5555 00 (kostenfreie Servicerufnummer Mo-Fr von 8-18 Uhr) oder lokale Voicebox: 03501 791 505

E-Mail: pirna.berufsberatung@arbeitsagentur.de

Internet: www.arbeitsagentur.de/pirna

Bundesagentur für Arbeit

 

 

Beratungsstellen

Sie benötigen Hilfe im Bereich Erziehung und Familien oder bei häuslicher Gewalt? Unter https://www.landratsamt-pirna.de erhalten Sie die Kontaktdaten der Beratungsstellen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

 

Unsere Feuerwehrfahrzeuge zum Ausmalen

Ihr seid Mitglied in einer Jugendfeuerwehr oder wollt es werden? Da ja zurzeit keine unserer Freiwilligen Feuerwehren übt und Dienste durchführt müsst ihr euch auch noch etwas gedulden. Solang könnt ihr und eure Geschwister und Freunde euch schon mal mit Feuerwehrfahrzeugen aus den Ortsfeuerwehren in Dippoldiswalde beschäftigen und diese ausmalen.

Viel Spaß