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Montanregion Erzgebirge

 

 

 

 

 

 

 

                    

 

Erzgebirgisch – Das Lebensgefühl wird Welterbe

Dippoldiswalde wird ein Element des Welterbes

Der Bergbau prägt das Erzgebirge und auch unsere Große Kreisstadt Dippoldiswalde. Alle Bereiche des Lebens wie Kunst, Kultur, Architektur, Politik und Gesellschaft sind vom Bergbau beeinflusst worden.

Die Entwicklung der Montanen Kulturlandschaft weist 7 charakteristische Facetten auf.

Anlässlich des geplanten Ziels Welterbe zu werden stellen wir Ihnen die 7 Facetten vor.

 

·         1. von 7 Facetten              Über- und untertägige Montandenkmale

·         2. von 7 Facetten              Bergbaulandschaften mit Flora und Fauna

·         3. von  7 Facetten             Bergbaufolgeindustrie und –gewerbe

·         4. von 7 Facetten              Bergstädte, Siedlungen und Baudenkmale

·         5. von 7 Facetten              Kunst, Musik und Literatur

·         6. von 7 Facetten              Volkskunst, Brauchtum und Kunsthandwerk

·         7. von 7 Facetten              Bildung, Wissenschaft und Landespolitik

Das Welterbe setzt sich zusammen aus 39 sächsischen Elementen und 6 tschechischen Bestandteilen. Alle nicht weit von Dippoldiswalde entfernt. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen die Elemente auf deutscher Seite namentlich vorstellen.

Auf der Reise nach den 39 sächsischen Elementen bietet Dippoldiswalde eine perfekte Startmöglichkeit für Ihre Touren. Zentral gelegen in der Nähe von Dresden mit der wunderschönen Talsperre Malter vor Ort. Starten Sie jeden Urlaubstag entspannt und in perfekter Lage um das Welterbe zu erkunden.

 

3.    Hochmittelalterliche Silberbergwerke Dippoldiswalde

 

Bereits im Hochmittelalter betrieben die Menschen im Erzgebirge untertägigen Bergbau. Davon zeugt die archäologische Stätte der Silberbergwerke in und um Dippoldiswalde. Die fast vollständig erhaltene untertägige Bergbaulandschaft des 12./13. Jahrhunderts ist für die Erforschung der Frühgeschichte des erzgebirgischen Bergbaus von herausragender Bedeutung. Die archäologischen Grabungen belegen bisher 15 Schächte innerhalb einer Fläche von 875 m²und erlauben eine Rekonstruktion des untertägigen Betriebes. Die dabei in den Abbauen entdeckten menschenähnlichen Reliefs sind im mittelalterlichen Bergbau Europas bisher einzigartig. Zu den Funden gehören außerdem Fragmente einer Haspel, gut erhaltene Relikte einer Schachtvertonnung, mehrere Fahrten sowie Rinnensysteme für die Wasserhaltung. Da beschreibende Quellen aus dieser Bergbauperiode nicht überliefert sind, ist die archäologische Stätte von enormer Bedeutung für die frühe Bergbaugeschichte des Montanwesens im Erzgebirge und in ganz Europa.

Quelle:http://www.montanregion-erzgebirge.de/elemente/hochmittelalterliche-silberbergwerke-dippoldiswalde.html

Alle weiteren Informationen zum Welterbe können Sie jederzeit auf der Homepage http://www.montanregion-erzgebirge.de/  einsehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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