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Dönschten

Gehörte seit seiner Gründung zur Herrschaft Schmiedeberg. Um 1540 siedelten sich auf dem "Tännicht" Häusler an, zunächst neun, später weitere. Sie waren "Erbgärtner" der Zwitterstockgewerkschaft Altenberg,
d.h. mit dieser Gewerkschaft bestand eine Art Pachtverträge für ihre Gartenerträge.
Am 1. August 1945 wurde der inzwischen selbstständig gewordene Ort nach Schmiedeberg eingemeindet. Seit 1948 war er wieder selbstständig, bis er im Zuge der sächsischen Gemeindereform 1994 erneut zu Schmiedeberg kam. Dönschten lockte wegen seiner schönen Lage in einem Seitental der Roten Weißeritz schon in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts "Sommerfrischler" an.

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